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Autor: Sabine Knott

Großviehmarkt am 21.10.2026

Foto: Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 4 vom Betrieb Obermeier Patrik in Arnhofen

Spitzenjungkuh Kat.-Nr. 50 vom Betrieb Georg Moosbauer in Biberbach bei Perlesreut

Statistik GVM 21.10.2026

Fleckvieh-Zuchttiere sehr gefragt – Bedarf nicht gedeckt 

Beim Oktober-Zuchtviehmarkt in Osterhofen waren die Auftriebszahlen mit 80 Fleckviehtieren mehr als doppelt so hoch wie zuletzt und dennoch konnten nicht alle Kaufinteressenten bedient werden. Dies hatte trotz des größeren Angebotes zur Folge, dass die Preise nochmals angestiegen sind.

Hervorragend war die Qualität der 7 vorgestellten Zuchtbullen für den Deckeinsatz, sowohl hinsichtlich des Zuchtwertniveaus (bis GZW 145), als auch bezüglich deren Entwicklung. An die Spitze hatte die Bewertungskommission einen mischerbig hornlosen Salomon-Sohn vom Aufzuchtbetrieb Obermeier Patrick in Arnhofen gestellt. Mit einem Alter von 13 Monaten war der Bulle bestens entwickelt und  überzeugte auch mit einem Gesamtzuchtwert von 136. Für 3.250 € ging der Bulle an einen niederbayerischen Züchter. Der Tageshöchstpreis von 3.500 € wurde für den an Platz 2 rangierten, reinerbig hornlosen Maigold P*S-Sohn vom Bullenaufzüchter Valentin Mühlbauer aus Oberhaarbach bei Geisenhausen bezahlt. Bei Preisen von 3.000 € bis 3.500 € ergab sich ein Durchschnittspreis von 3286 €.

Sehr gefragt waren auch die 58 versteigerten Jungkühe, die eine mittlere Tagesmilchmenge von 28,9 kg vorweisen konnten. 22 % der Jungkühe waren zudem bereits wieder garantiert tragend. Bei flotten Versteigerungsgeboten wurde ein durchschnittlicher Versteigerungspreis von 2.899 € erzielt, bei einer Spanne von 2.200 € bis 3.450 €. Die Spitzenjungkuh, eine mischerbig hornlose Heilfroh P*S-Tochter aus der Zuchtherde von Georg Moosbauer in Biberbach bei Perlesreut überzeugte mit korrektem Exterieur, einem Gewicht von 720 kg und einer Tagesmilchmenge von 30,6 kg. Der Zuschlag erfolgte bei 3.400 €. Für eine Hebammer P*S-Tochter mit Gesamtzuchtwert 124, 660 kg Gewicht und 38 kg Milch vom Betrieb Helmut Bachl aus Neukirchen, Gemeinde Triftern, wurde der Spitzenpreis in Höhe von 3.450 € geboten.

Auch stabile Kühe mit 2 bis 3 Kalbungen werden von Käuferseite aufgrund der meist höheren Milchleistung sehr geschätzt. Für die 10 Kühe bei dieser Auktion, die eine mittlere Tagesmilchmenge von 33,0 kg vorweisen konnten, wurden im Schnitt 2.783 € bezahlt und damit ebenfalls deutlich mehr als zuletzt.

Bei den 4 angebotenen Kalbinnen schwankten die Preise deutlich von 1.800 € bis 2900 €, weil einzelne Tiere noch mehrere Monate bis zum Sollkalbetermin hatten. Im Mittel wurde ein Preis von 2.150 € erreicht.

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 18. November 2026 statt.

 

 

Großviehmarkt am 09.09.2026

Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 1 vom Betrieb Christian Ettl in Eggerszell bei Rattiszell

Statistik GVM 09.09.2026

Zuchtviehpreise steigen deutlich 

Die Nachfrage nach Fleckviehzuchttieren steigt wieder, so dass das sehr knappe Angebot von nur 37 Tieren beim September-Zuchtviehmarkt in Osterhofen bei weitem nicht ausreichte, um die Nachfragewünsche der Kaufinteressenten bedienen zu können. Dementsprechend ist das Preisniveau bei den weiblichen Zuchtviehkategorien deutlich angestiegen.

Zu Beginn der Versteigerung standen 6 Zuchtbullen zum Verkauf, wobei 5 zum Durchschnittspreis von 2.720 € von Milchviehbetrieben für den Deckeinsatz erworben wurden. An der Spitze stand die Katalognummer 1 und somit der jüngste Bulle mit gerade einmal 11 Monaten. Bei einem Gewicht von 655 kg brachte es dieser mischerbig hornlose Medeon-Sohn auf Tageszunahmen von 1.803 g. Zudem war ein Zuchtwert für die Milchmenge von +1.134 kg ausgewiesen und somit entsprach er in besonderer Weise dem Doppelnutzungstyp der Rasse Fleckvieh. Für diesen Spitzenbullen vom Zuchtbetrieb Christian Ettl in Eggerszell bei Rattiszell wurde auch der Tageshöchstpreis von 3.000 € geboten.

Bei den Jungkühen stand mit 24 Tieren ein sehr kleines Angebot zur Verfügung, wobei die Jungkühe jedoch mit korrekten Fundamenten, guten Euteranlagen und einer durchschnittlichen Tagesmilchmenge von 29,6 kg überzeugen konnten. Somit ergab sich ein mittlerer Versteigerungspreis in Höhe von 2.870 €, was einem Anstieg im Vergleich zum Vormonat von ca. 400 € entspricht. Der Tageshöchstpreis von 3.200 € ging an eine mischerbig hornlose Sahne-Tochter vom Betrieb Jakob Anetseder aus Höflein bei Passau, die mit einem Gesamtzuchtwert von 127 auf Bullenmutterniveau liegt. Neben einer Tagesmilchmenge von 32,5 kg überzeugte diese Kuh mit einem ausgezeichneten, hoch angesetzten Euter und einem Gewicht von 690 kg.

Für weitere vier Kühe mit jeweils 2 Kalbungen und einer mittleren Tagesmilchmenge von 32,5 kg wurden im Schnitt 2.613 € bezahlt und damit ebenfalls deutlich mehr als zuletzt.

Bei den Kalbinnen standen 3 überdurchschnittlich schwere Tiere zum Verkauf. Es ergab sich ein Durchschnittspreis von 2.717 €. Für die Spitzenkalbin mit 880 kg Gewicht, einer Monoron-Tochter vom Betrieb Völkl Karl-Heinz aus Stubenhof, Gemeinde Stallwang, wurde auch der Spitzenpreis von 3.050 € geboten.

 

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 21. Oktober 2026 statt.

 

 

 

Großviehmarkt am 12.08.2026

Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 2 vom Betrieb Josef Knon aus Hundsruck bei Untergriesbach

Statistik GVM 12.08.2026

Linienalternativer Style-Sohn geht an die Besamungsstation Neustadt

Durch die langanhaltende Trockenheit und Hitze sind die Futtervorräte auf den rinderhaltenden Betrieben deutlich zurückgegangen bzw. können nur begrenzt wieder aufgefüllt werden. Dadurch bestehen begrenzte Absatzmöglichkeiten für Zuchtrinder. Gute Tiere können dennoch vermarktet werden, aber die Erlöse sind rückläufig.

Sechs Zuchtbullen wurden der Körkommission zur Bewertung vorgestellt. Diese stellte den mischerbig hornlosen Bullen mit der Katalognummer 2 vom Betrieb Josef Knon aus Hundsruck bei Untergriesbach an die Spitze. Vor allem die linienalternative Abstammung mit Style PS aus Zitrus Pp aus Minga Pp machte den Bullen für den Besamungseinsatz interessant. Auch Orlando PP, die Mutter des Bullen, ist in Züchterkreisen bestens bekannt. Von ihr befinden sich bereits die Söhne Wenk PP, Megaline PP und Siegfried P*S an Besamungsstationen. Zudem ist der angebotene Bulle mit einem Gesamtzuchtwert von 138 bzw. einem Milchwert von 126 der zweitbeste von nur 49 genomisch untersuchten Style PS-Söhnen. Zum Preis von 4.700 € wurde der Bulle von der Besamungsstation Neustadt ersteigert. Weitere vier Zuchtbullen wurden von Milchviehbetrieben für den Deckeinsatz erworben und erzielten einen Durchschnittspreis von 2.650 €.

Mit nur 28 Jungkühen war das Angebot bei den Jungkühen sehr begrenzt. Die vorgestellten Tiere überzeugten aber mit einer sehr guten durchschnittlichen Milchmenge von 30,0 kg. Bei einem mittleren Preis von 2.477 € ergab sich eine Preisspanne von 2.000 € bis 3.100 €. Der Tageshöchstpreis wurde für eine Worldcup-Tochter aus der Zuchtherde von der Wanninger GdbR in Rieglkopf bei Kollnburg geboten. Obwohl sie bereits seit Mitte April wieder tragend war, konnte sie noch immer eine Tagesmilchmenge von 30,5 kg vorweisen. Außerdem stammt sie aus einer langlebigen Mutterlinie.
Für weitere drei Kühe mit 2 – 3 Kalbungen und einer mittleren Tagesmilchmenge von 36,6 kg wurden im Schnitt 2.300 € bezahlt.

Auch bei den Kalbinnen standen nur 4 Tiere zum Verkauf. Bei einem Durchschnittsgewicht von 693 kg wurden im Mittel 2.163 € geboten.

 

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 09. September 2026 statt.

 

 

 

Großviehmarkt am 15.07.2026

Foto: Spitzenjungkuh mit der Kat.-Nr. 29 von der Wanninger GdbR aus Rieglkopf in der Gemeinde Kollnburg

Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 5 vom Zuchtbetrieb Valentin Mühlbauer aus Oberhaarbach bei Geisenhausen.

Statistik GVM 15.07.2026

Laufende Getreideernte und Trockenheit beeinflussen Zuchtviehpreise

Aufgrund der laufenden Getreideernte lag das Angebot beim Juli-Zuchtviehmarkt in Osterhofen mit 54 Zuchttieren auf relativ niedrigem Niveau. Aus demselben Grund waren auch die Besucherzahlen schwächer. Alle Tiere stammten aus Betrieben mit gentechnikfreier Fütterung. Bis auf 2 Stück wurden alle Zuchttiere von niederbayerischen Rinderhaltern erworben.

Obwohl nur vier Zuchtbullen zum Verkauf standen, wurden nur für zwei Bullen passende Angebote abgegeben. Den Tageshöchstpreis von 2.950 € erzielte ein reinerbig hornloser Wodka-Sohn vom Zuchtbetrieb Valentin Mühlbauer aus Oberhaarbach bei Geisenhausen. Der formalistisch sehr korrekte Bulle lässt auch aufgrund seiner Zuchtwerte Nachkommen mit bestens ausgeprägten Fundamenten und Eutern erwarten. Auch der zweite Bulle, ein mischerbig hornloser Bergamo-Sohn,  wurde vom Betrieb Valentin Mühlbauer aufgezogen und am Markt vorgestellt. Der Steigerungspreis lag bei 2.800 €.

Die Klasse der Jungkühe bestand 43 Verkaufstieren, die sich mit durchschnittlich 30,1 kg Milch sehr leistungsstark präsentierten. Ein Viertel der Jungkühe war bereits wieder garantiert tragend. Bei einem Durchschnittspreis in Höhe von 2.521 € schwankten die Preise von 1.900 € bis 3.250 €. Der Tageshöchstpreis von 3.250 € wurde für eine Sunrise-Tochter von der Wanninger GdbR aus Rieglkopf in der Gemeinde Kollnburg geboten. Diese Jungkuh mit einem Gewicht von 710 kg und einer Tagesmilchmenge von 31,6 kg entsprach dem Zuchtziel der Rasse Fleckvieh hinsichtlich der Doppelnutzung Milch und Fleisch. Außerdem überzeugte sie mit einem sehr straff sitzenden, drüsigen Euter. Vom Betrieb Wanninger GdbR standen noch fünf weitere Jungkühe auf der Verkaufsliste, die ebenfalls überdurchschnittliche Preise erzielten.
Für weitere vier Kühe mit 2 Kalbungen wurden im Schnitt 2.313 € bezahlt.

Auch bei den Kalbinnen standen nur 3 Tiere zum Verkauf, die alle vom Betrieb Wöhrmann Stefan in Karpfenstein bei Neustadt stammten. Bei einem Durchschnittsgewicht von 680 kg wurden im Mittel 2.250 € geboten.

 

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 12. August 2026 statt.

 

 

 

 

Großviehmarkt am 17.06.2026

Foto: Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 64 gezüchtet von Anton und aufgezogen von Patrick Obermeier aus Arnhofen bei Abensberg

Statistik GVM 17.06.2026

Duplex-Sohn geht für 15.200 € in den Besamungseinsatz

Mit nur 50 Fleckviehzuchttieren war das Angebot bei der Juni-Zuchtviehauktion in Osterhofen sehr knapp. Gute Jungkühe waren aber weiterhin gefragt, so dass deren Durchschnittspreis im Vergleich zur letzten Auktion sogar angestiegen ist.

Mit 9 Tieren war das Angebot bei den Zuchtbullen überdurchschnittlich groß. Auch die Qualität der Stiere war hinsichtlich Entwicklung, Exterieur und Zuchtwertniveau sehr gut. An einem Duplex-Sohn gezüchtet von Anton und aufgezogen von Patrick Obermeier aus Arnhofen bei Abensberg waren gleich mehrere Besamungsstationen interessiert. Mit einem Gesamtzuchtwert von 139, einem Milchwert von 128 und einem Fleischwert von 118 entspricht der Bulle in idealer Weise dem Doppelnutzungstyp der Rasse Fleckvieh. Aufgrund seiner Exterieurzuchtwerte werden Nachkommen mit sehr korrekten Fundamenten (ZW 118) bzw. Euteranlagen (ZW 115) erwartet. In Summe gehört er damit zu den besten Bullen der seltenen Dirigent-Linie. Bei der Versteigerung dieses Spitzenbullen setzte sich letztendlich die Besamungsstation Neustadt/Aisch durch, die bei 15.200 € den Zuschlag erhielt.
Weitere 7 Bullen, alle natürlich hornlos, wurden zum Durchschnittspreis von 2.843 € von Züchtern für den Deckeinsatz in ihren Herden erworben.

Bei der Kategorie der Jungkühe waren nur 33 Tiere aufgetrieben worden, die eine mittlere Tagesmilchmenge von 29,7 kg vorweisen konnten. Der Versteigerungspreis von im Mittel 2.677 € lag um rund 80 € über dem Ergebnis der letzten Auktion. An die Spitze der Jungkühe hatte die Bewertungskommission eine Hrom-Tochter vom regelmäßigen Marktbeschicker Bernhard Wensauer aus Zornhof, Gemeinde Pfeffenhausen rangiert. Bei einer Tagesmilchmenge von 37,1 kg überzeugte diese Kuh auch mit einem hoch angesetzten Euterboden bzw. einem Gewicht von 670 kg. Zudem ist dieses Tier genomisch untersucht und kann einen Gesamtzuchtwert von 125 vorweisen. Für dieses überzeugende Gesamtpaket wurde der Tageshöchstpreis von 3.350 € geboten.
Für weitere fünf Kühe mit 2 bis 7 Kalbungen wurden im Schnitt 2.290 € bezahlt.

Auch bei den Kalbinnen wurden nur 3 Tiere angeboten. An der Spitze stand eine Widder-Tochter von Klaus Reisinger aus Tumpenberg bei Wegscheid mit einem Gewicht von 860 kg. Sie erzielte einen Versteigerungspreis von 2.650 €. Im Mittel wurden für die Kalbinnen 2.450 € geboten.

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 15. Juli 2026 statt.

 

 

 

 

 

Großviehmarkt am 20.05.2026

Foto: Spitzenbulle mit der Kat.-Nr. 5 von Georg Moosbauer aus Biberbach, Gemeinde Perlesreut

Statistik GVM 20.05.2026

Angebot und Nachfrage bei der Mai-Auktion ausgeglichen

Beim Mai-Zuchtviehmarkt in Osterhofen wurden 65 Zuchttiere vorgestellt. Das waren geringfügig mehr als bei der letzten Auktion in April. Das Angebot und Nachfrage nach Fleckviehzuchttieren war ausgeglichen.

Die Versteigerung begann mit der Vorstellung der 6 aufgetriebenen Zuchtbullen. Bis auf einen Stier waren alle Bullen natürlich hornlos, die schließlich für den Einsatz im Natursprung von Zuchtbetrieben ersteigert wurden. Dabei ergab sich ein mittlerer Preis in Höhe von 3.020 €. Der Spitzenstier stammte aus dem Zuchtbetrieb von Markus Strobl in Harbach bei Massing und wurde vom Aufzuchtbetrieb Georg Moosbauer aus Biberbach, Gemeinde Perlesreut vorgestellt. Im Alter von 14 Monaten war der Bulle bestens entwickelt und konnte bereits 640 kg Gewicht vorweisen. Dieser mischerbig hornlose Wachau P*S-Sohn aus einer leistungsstarken Zeiger-Tochter überzeugte außerdem mit einem Gesamtzuchtwert von 137. Aufgrund seiner Zuchtwerte lässt er fitnessstarke, langlebige Nachkommen erwarten und ist zudem für die Belegung von Jungrindern geeignet. Mit 3.550 € erzielte der Bulle auch den Spitzenpreis in dieser Tierkategorie.

Für 44 Jungkühe ergaben sich Gebote, die von 2.050 € bis 3.550 € reichten. Im Durchschnitt wurde von den Käufern ein Steigerungspreis in Höhe von 2.598 € bezahlt. Die Verkaufstiere präsentierten sich mit einer mittleren Tagesmilchmenge von 30,0 kg sehr leistungsstark, wobei ein Viertel der Jungkühe bereits wieder garantiert trächtig war. Die Spitzenjungkuh, eine Epik-Tochter vom Betrieb Bernhard Wensauer in Zornhof bei Pfeffenhausen, ist bereits wieder besamt vom Bullen Moby Pp* und garantiert tragend. Sie stammt aus einer langlebigen Kuhlinie und die Mutter brachte es auf 8 Kalbungen. Weitere Pluspunkte waren ein Gewicht von 670 kg sowie eine Tagesmilchmenge von 40 kg. Für diese besondere Jungkuh endete das Gebot bei 3.350 €.
Vier weitere Kühe mit jeweils 2 Kalbungen erzielten im Schnitt 2.613 €.

Bei den Kalbinnen wurden nur 3 Tiere angeboten, die zu durchschnittlich 2.450 € versteigert wurden. Außerdem stand bei dieser Auktion ein Jungrind mit 400 kg Gewicht zum Verkauf, wofür 1.220 € geboten wurden.

Die nächste Zuchtviehversteigerung findet in Osterhofen am Mittwoch, den 17. Juni 2026 statt.